21. Juni 2026

Gästebuch

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Werner Hassold aus Nenzenheim schrieb am 24. Mai 2024 um 19:33
Sie Hetzen und giften gegen das eigene Volk, mit Schaum vor dem Mund, die Rotengrünen Tyrannen sprechen vom Demokratie, zu jeder Stund‘. Sie verleumden und sprechen ständig falsch‘ Zeugnis gegen die Opposition, die Deutschland-Hasser nennen uns Spione, welch ein Hohn. Sie rufen: „Deutschland verrecke“ und sagen, wir sind die Landesverräter, und erzählen voller Hass: Sie waren alles Verbrecher, unsere Ahnen und Väter. Erfinden lächerliche „Sprach-Verbrechen“ und ziehen ihre Kritiker vor Gericht, und die Befehlsempfänger auf den Richterstühlen erledigen (wie einst) ihre „Plicht“. Die erpressten Steuergelder verprassen sie und zahlen sich fette Gehälter davon, die Beruflosen, Ungelernten, Vollgefressenen sagen: Das wäre ihr verdienter Lohn. Den Kampf gegen Deutschland nennen sie: „Kampf gegen Rechts“, bei ihren Pädophilen und „Bankgeschäften“ schauen die Staatsanwälte weg. Ihre Wahlauftritte mit gepanzerten Fahrzeugen, und schwerbewaffneten Polizisten, die neben den Fahrzeugen im Laufschritt herlaufen wie lächerliche Augusten. Eingezäunte Plätze, da werden nur bezahlten Jubelperser eingelassen, geschützt von der Prätorianergarde, die auf die Feiglinge hat aufzupassen. Die Prätorianergarde, nur treu bei guter Bezahlung, wie einst in Rom, Wie lange die Treue hält, wer weiß das schon? Die Tyrannen: Caligula und Nero sangen einst ein Lied davon! Wer sich auf Prätorianer verlassen muß, ist immer in Gefahr, dort und hier, die Spießgesellen gaben auch ihren Feldherrn Wallenstein kein „Quartier“. Frei nach Heinrich Heine: „Belisazar ward aber in selbiger Nacht, von seinen Knechten ... ich sag mal ausgelacht?
Sie Hetzen und giften gegen das eigene Volk, mit Schaum vor dem Mund, die Rotengrünen Tyrannen sprechen vom Demokratie, zu jeder Stund‘. Sie verleumden und sprechen ständig falsch‘ Zeugnis gegen die Opposition, die Deutschland-Hasser nennen uns Spione, welch ein Hohn. Sie rufen: „Deutschland verrecke“ und sagen, wir sind die Landesverräter, und erzählen voller Hass: Sie waren alles Verbrecher, unsere Ahnen und Väter. Erfinden lächerliche „Sprach-Verbrechen“ und ziehen ihre Kritiker vor Gericht, und die Befehlsempfänger auf den Richterstühlen erledigen (wie einst) ihre „Plicht“. Die erpressten Steuergelder verprassen sie und zahlen sich fette Gehälter davon, die Beruflosen, Ungelernten, Vollgefressenen sagen: Das wäre ihr verdienter Lohn. Den Kampf gegen Deutschland nennen sie: „Kampf gegen Rechts“, bei ihren Pädophilen und „Bankgeschäften“ schauen die Staatsanwälte weg. Ihre Wahlauftritte mit gepanzerten Fahrzeugen, und schwerbewaffneten Polizisten, die neben den Fahrzeugen im Laufschritt herlaufen wie lächerliche Augusten. Eingezäunte Plätze, da werden nur bezahlten Jubelperser eingelassen, geschützt von der Prätorianergarde, die auf die Feiglinge hat aufzupassen. Die Prätorianergarde, nur treu bei guter Bezahlung, wie einst in Rom, Wie lange die Treue hält, wer weiß das schon? Die Tyrannen: Caligula und Nero sangen einst ein Lied davon! Wer sich auf Prätorianer verlassen muß, ist immer in Gefahr, dort und hier, die Spießgesellen gaben auch ihren Feldherrn Wallenstein kein „Quartier“. Frei nach Heinrich Heine: „Belisazar ward aber in selbiger Nacht, von seinen Knechten ... ich sag mal ausgelacht?... Einklappen
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