21. Juni 2026

Gästebuch

Unser Gästebuch, das wurde von Euch gewünscht!

Ja, es ist sowas von 90er und das macht gerade den Charme aus. Wir waren etwas überrascht, aber Ihr wolltet ein Gästebuch!
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Werner Hassold aus Nenzenheim schrieb am 24. Juni 2024 um 15:13
Hallo Thomas, ich habe deine Videos vom 21. und 23. Juni 24 gesehen. Du warst in meiner Heimat, in Würzburg. Am Röntgenring und in den Weinbergen „Am Stein“! Für die Stadtwerke, in Würzburg, war ich ca. 46 Jahre tätig (Gas und Wasserleitungen). Die Bombardierung von Würzburg hat meine Freundin als 4-Jähriges Mädchen selbst noch erlebt. Ihre Mutter konnte sie und ihren kleinen Bruder einige Minuten davor noch in Sicherheit bringen. Die Flucht ging von ihrer Wohnung in der Mainaustaße über die bereits brennende Friedensbrücke in die Weinberge unterhalb der Steinburg. Von dort aus sahen sie ihre Wohnung und ihr Eigentum auf der anderen Seite des Maines in Flammen aufgehen. In der Mainaustraße war auch das Kloster „Himmelspforten“ wo sich ein großes Lazarett befand. Würzburg war eine Lazarettstadt, deshalb hatten die Würzburger gehofft, verschont zu bleiben. Leiter haben viele Leute damals Ihre Wohnungen zu spät verlassen und verbrannten mit ihren Kinder in ihren Wohnungen. Meine Freundin erzählte mir, sie sahen von der anderen Seite des Maines, wie brennende Menschen, Pferde und andere Tiere in den Main sprangen um Schutz vor den Flammen zu finden. So etwas vergisst selbst ein 4-Jähriges Mädchen im Leben nicht mehr. Wir haben zwar in der Schule auch nicht die Wahrheit gelehrt bekommen, aber wir hatten noch den Vorteil von Zeitzeugen, das damalige Geschehen zu erfahren.
Hallo Thomas, ich habe deine Videos vom 21. und 23. Juni 24 gesehen. Du warst in meiner Heimat, in Würzburg. Am Röntgenring und in den Weinbergen „Am Stein“! Für die Stadtwerke, in Würzburg, war ich ca. 46 Jahre tätig (Gas und Wasserleitungen). Die Bombardierung von Würzburg hat meine Freundin als 4-Jähriges Mädchen selbst noch erlebt. Ihre Mutter konnte sie und ihren kleinen Bruder einige Minuten davor noch in Sicherheit bringen. Die Flucht ging von ihrer Wohnung in der Mainaustaße über die bereits brennende Friedensbrücke in die Weinberge unterhalb der Steinburg. Von dort aus sahen sie ihre Wohnung und ihr Eigentum auf der anderen Seite des Maines in Flammen aufgehen. In der Mainaustraße war auch das Kloster „Himmelspforten“ wo sich ein großes Lazarett befand. Würzburg war eine Lazarettstadt, deshalb hatten die Würzburger gehofft, verschont zu bleiben. Leiter haben viele Leute damals Ihre Wohnungen zu spät verlassen und verbrannten mit ihren Kinder in ihren Wohnungen. Meine Freundin erzählte mir, sie sahen von der anderen Seite des Maines, wie brennende Menschen, Pferde und andere Tiere in den Main sprangen um Schutz vor den Flammen zu finden. So etwas vergisst selbst ein 4-Jähriges Mädchen im Leben nicht mehr. Wir haben zwar in der Schule auch nicht die Wahrheit gelehrt bekommen, aber wir hatten noch den Vorteil von Zeitzeugen, das damalige Geschehen zu erfahren.... Einklappen
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