22. Juni 2026

Gästebuch

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Werner Hassold aus 97346 Nenzenheim schrieb am 7. Dezember 2021 um 19:40
Hallo Thomas, ich habe heute eine alte PDF gefunden, die ich im Jahr 2014, aus Empörung zum Fall Mollath, geschrieben, bzw. gedichtet habe. Ich musste feststellen, daß sich seither in der BRD nichts geändert hat. Auch wenn der Fall nicht mehr aktuell ist, so sind doch die Machenschaften der Justiz die gleichen geblieben. Ich habe das Gedicht mal gesendet, wenn es keine Umstände macht, könnte man es mal einstellen. Gereimtes zu den Ungereimtheiten im Fall Mollath. Der Fall Mollath, der macht es mir klar, dass dieser Staat nie ein richtiger Rechtstaat war. Gleich nach dem Kriege waren mit wenigen Hürden schon wieder Nazis in Amt und Würden. Da wurde vertuscht und verschwiegen mit Macht und dabei die Wahrheit unglaubwürdig gemacht. Man erinnert sich noch mit Wut und Grausen an die Festplatte von Mäxchen Straußen, die sich im Tresor der Staatsanwaltschaft befand, wo plötzlich die Daten gelöscht und der Inhalt entschwand. Und als es dann endlich möglich war, die Daten wiederherzustellen, sichtbar und klar, war die Festplatte weg und nicht mehr gesehen, was war da wohl im Tresor der Staatsanwaltschaft geschehen? Im Falle Mollath, da fragt man sich ganz bescheiden, was geschied hier für Ungereimtes und Merkwürdigkeiten. Eine Ärztin die ein Attest erstellt, ganz ohne Gefühl, und später es nicht mehr gewesen sein will. Der Richter, der dieses Attest nicht überprüfen lässt, für den die Schuld von Mollath schon vor dem Prozess steht fest. Ein Richter, der Finanzbehörten zur nachforschungsunterlassung anhält und damit ermöglicht die Verschiebung von Schwarzem Geld. Eine Finanzbehörte, die klare Beweise nicht überprüfen lässt, da ist was faul, für mich steht das fest. Der Richter, der Trainer und Freund des Geliebten der Nebenklägerin war, da liegt was im Argen, dass ist doch wohl klar. Ein Richter der Verteidigung nicht zulässt und Angeklagte anschreit, erinnert mich an Dr. Freisler... Weiterlesen
Hallo Thomas, ich habe heute eine alte PDF gefunden, die ich im Jahr 2014, aus Empörung zum Fall Mollath, geschrieben, bzw. gedichtet habe. Ich musste feststellen, daß sich seither in der BRD nichts geändert hat. Auch wenn der Fall nicht mehr aktuell ist, so sind doch die Machenschaften der Justiz die gleichen geblieben. Ich habe das Gedicht mal gesendet, wenn es keine Umstände macht, könnte man es mal einstellen. Gereimtes zu den Ungereimtheiten im Fall Mollath. Der Fall Mollath, der macht es mir klar, dass dieser Staat nie ein richtiger Rechtstaat war. Gleich nach dem Kriege waren mit wenigen Hürden schon wieder Nazis in Amt und Würden. Da wurde vertuscht und verschwiegen mit Macht und dabei die Wahrheit unglaubwürdig gemacht. Man erinnert sich noch mit Wut und Grausen an die Festplatte von Mäxchen Straußen, die sich im Tresor der Staatsanwaltschaft befand, wo plötzlich die Daten gelöscht und der Inhalt entschwand. Und als es dann endlich möglich war, die Daten wiederherzustellen, sichtbar und klar, war die Festplatte weg und nicht mehr gesehen, was war da wohl im Tresor der Staatsanwaltschaft geschehen? Im Falle Mollath, da fragt man sich ganz bescheiden, was geschied hier für Ungereimtes und Merkwürdigkeiten. Eine Ärztin die ein Attest erstellt, ganz ohne Gefühl, und später es nicht mehr gewesen sein will. Der Richter, der dieses Attest nicht überprüfen lässt, für den die Schuld von Mollath schon vor dem Prozess steht fest. Ein Richter, der Finanzbehörten zur nachforschungsunterlassung anhält und damit ermöglicht die Verschiebung von Schwarzem Geld. Eine Finanzbehörte, die klare Beweise nicht überprüfen lässt, da ist was faul, für mich steht das fest. Der Richter, der Trainer und Freund des Geliebten der Nebenklägerin war, da liegt was im Argen, dass ist doch wohl klar. Ein Richter der Verteidigung nicht zulässt und Angeklagte anschreit, erinnert mich an Dr. Freisler aus dunkler Zeit. Der Strafverteidiger, der seinen Mandanten beschuldigt und damit auch noch der Anklage huldigt, der ihn nicht verteidigt, das ist eine Schand', vor diesem Verteidiger sei jeder Angeklagte gewarnt. Eine Justizministerin die eine Wiederaufnahme des Verfahrens verhindert, das ist eine Schande - was steckt wohl dahinter? Wer hier noch an einen Rechtstaat glaubt, der ist bald selbst seiner Freiheit beraubt. Die Freiheit von Mollath kann nur der Anfang sein - aus meiner Sicht, eine Strafverfolgung der Schuldigen ist höchste Pflicht! Eine Aufklärung - wohin diese Schwarzgeldstruktur wohl reicht? Da werden viele selbsternannte Anständige heute schon bleich. Den Gustl, den hat man ganz ungeniert, der Freiheit beraubt und ihn ruiniert. Nicht der Steuerzahler ist für die Entschädigung zu bewegen, sondern die Intreganden mit ihrem Geld und Vermögen. Werner Hassold im Jahr 2014... Einklappen
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